Schlagwort-Archiv: Trainer

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Die IAPA-Ausbildungen – Teil2/2: Übersicht der Ausbildungen der Klettergartenverbände

Gastbeitrag von Mark da Costa (1. Vorsitzender der IAPA)

Mark, kannst Du uns bitte einen Überblick über die IAPA-Ausbildungen geben?

Die IAPA bietet als Verband der Seilgartenbetreiber Lösungen für die Personalentwicklung und die Gestaltung des Risikomanagements an. Die Wirtschaftlichkeit des Seilgartens sowie die Personalressourcen stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie auch die Sicherheit und der Service.

IAPA Ausbildungsorganigramm

IAPA Ausbildungsorganigramm

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Die ERCA-Ausbildungen – Teil1/2: Übersicht der Ausbildungen der Klettergartenverbände

© XtravaganT – Fotolia.com

Es bestehen offenbar – zumindest für viele Trainer in der Seilgartenszene  – Unklarheit, ja sogar Verwirrung bezüglich der verschiedenen Ausbildungsstrukturen beider Seilgartenverbände (ERCA und IAPA) sowie deren Begrifflichkeiten: Betreuer und Rettungstrainer, Prozessbegleiter, Ropes Courses Trainer, Sicherheitstrainer, Rigger, Seilgartentrainer, Seilgartenbauer … dann noch differenziert nach a) Adventure Parks b) klassische stationäre Ropes Courses c) temporäre Ropes Courses.
Um Ordnung und Übersicht in diese Komplexität zu bringen, baten wir beide Verbände, ihr jeweiliges Ausbildungssystem vorzustellen und jeweils ein erhellendes Interview mit uns zu führen. In Teil 1 hat Frank Schweinheim (ERCA), in Teil 2 Mark da Costa (IAPA) unsere Fragen beantwortet. Nun also:

Teil 1: Ein Interview mit Frank Schweinheim (ERCA e.V., General Manager)

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Menschen mit Behinderungen in Seilgärten

ERCA Arbeitsgruppe: Menschen mit Behinderungen in Seilgärten

Seit 2011 existiert die ERCA Arbeitsgruppe „Menschen mit Behinderungen in Seilgärten“.  Ich wollte mehr erfahren und führte ein Interview mit dem Gründer der AG Frank Maihoff.

Frank, was war für Dich der Anlass, diese Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen?

Seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns in der Evangelischen Stiftung Volmarstein mit dem Thema,  Menschen mit Behinderungen diesen großen Bereich der Erlebnispädagogik zu öffnen. Während für Menschen mit geistiger Behinderung dieser Bereich schon länger zugänglich ist, interessierte uns immer mehr der Bereich der Menschen, die durch körperliche Handicaps beeinträchtigt sind.
In unserer erlebnispädagogischen Arbeit war immer das Thema (Rollstuhl-) Trekking ein wesentlicher Bestandteil. Schließlich wollten wir in die Höhe. Ein Rollstuhlfahrer beim Klettern… Ein scheinbar unüberwindbarer Gegensatz.

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reskju

Rettopia – Ein Bericht zur Veranstaltung am 2. Oktober 2012 in Hamburg

Ein Gastbeitrag von Walter Siebert

Vorweg: Es war eine tolle Veranstaltung, wo das Lernen von einander im Vordergrund stand. Sie war‘s wert, extra nach Hamburg anzureisen.

Ich gratuliere herzlich den Veranstaltern: http://www.reskju.cc/

In freundschaftlicher entspannter Atmosphäre (das ist keine Selbstverständlichkeit bei so unterschiedlichen Gruppen) kam es zum Austausch von Seilgartenmenschen, Baumpflegern und der Feuerwehr.

Das Anliegen der Organisatoren: Retten ist ein sehr wichtiges Thema und dennoch sind manche TrainerInnen auf dem Stand ihrer Ausbildung – die schon Jahre zurückliegen kann. Oder das Wissen und Können ist bereits eingerostet, da sich wenig Einsatzgelegenheit bot. Im Notfall ist es nicht abrufbar. Dies hat das Rettungsexperiment der Veranstalter (siehe OBEN Artikel) klar bewiesen – es dauerte bis zu 45 min bis der zu Rettende überhaupt entdeckt – geschweige denn gerettet – wurde.
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